Haus Nummer Null Berlin

HAUS // NUMMER / NULL
BERLIN 2014, Dauer: 23min.
Raum- Zeit- Soundinstallation

DAS PROJEKT WURDE MIT DEM KÖLNER THEATERPREIS AUSGEZEICHNET UND IM MAI 2014 BEIM STÜCKEMARKT DES BERLINER THEATERTREFFENS PRÄSENTIERT.

Künstlerische Leitung, Konzept, Szenografie und Regie: Mona el Gammal
Assistenz der künstlerischen Leitung und Aufbauleitung: Sarah Haas
Produktionsleitung: Dana Georgiadis
Konzept, Text und Regie: Juri Padel
Sound: Tom Förderer
Licht: Michael Rudolph
Video- und Überwachungstechnik: Horst von Bolla
Screendesign: Tim Stadie
Grafik: Christian Bo, Sabine Schnitzler, Nadine Wessler & Oliver Hardes, Bernadette Boebel
Dramaturgische Beratung: Henning Fülle
2. Assistenz der künstlerischen Leitung: Thomas Scheele
Assistenz der Aufbauleitung: Martin Heise
Hospitanz: Julia Bahn
Kostüm: Ira Hellenthal
Sprecher: Petra Bogdahn, Petra Gantner, Lara Hoffmann, Markus Klauk, Siri Nase, Wanda Fritzsche, Jenny Steenken
Websites: Designbüro Hardes&Wessler, Köln

Dank an/Thanks to Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe/Spatial Audio & Sound Art, Penelope Wehrli, Fam. el Gammal, Fam. Leimann, Fam. Padel, Signa & Arthur Köstler, Evangelische Lungenklinik Berlin Krankenhausbetriebs gGmbH, Nils Rottgardt, Hannes Trölsch, Clau- dius Hausl, Diana Rozsa, Herr Eisen, Herr Wolf, Lightlife, Andreas Barthelmes, Balestra Berlin, Silvana de Hillerin, Tesimax, Tobias Keilbach, Dieter Sellin, Paul Modler, Frank Halbig, Frederic Zumsteeg, T2 Palast, Philipp Hintermeister, Niko Moddenborg, Tine Bredo, Janina Warnk, Johannes Aus- trup, Dominik Gudorf, Maria Wildeis, Michael Schaab, Maya Bothe, Lorenz Schwarz, Pauline Fabry, Johannes Brauni, Corinna Moeller, Max Pross, Chicza Kaugummi, Theresa Reiwer, Frau Falkenberg, Ludwig Kuckartz, Joscha Winzer, Leondro Kruse, Herr Trutt, Bert Zeckser und Bob.

Die Zeit- und Rauminstallation „HAUS//NUMMER/NULL“ spielt in einer dystopischen Zukunft. Das Klima ist gekippt und ein totalitäres Regime hat die Herrschaft übernommen … Die Zeit- und Rauminstallation von Mona el Gammal zieht den Zuschauer, der sie jeweils einzeln betritt, in eine fiktive Parallelwelt hinein und macht ihn zum selbstverantwortlichen Autor der geheimnisvollen Biographie einer gewissen Frau N.